Mit Unterzeichnung der Vereinbarung wird eine Anzahlung von 30%-50 % der vereinbarten Kosten fällig (wird bei Vertragzusendung genau definiert), zahlbar in bar an den/die Auftragnehmerin oder per Überweisung auf deren Bankkonto binnen 7 Tagen. Mit Eingang des Betrages gilt der vereinbarte Termin als verbindlich. Ab diesem Zeitpunkt hält die Auftragnehmerin das vereinbarte Datum frei und wird an diesem Tag keine weiteren externen Termine vereinbaren. Wird die Vorauszahlung nicht in der vereinbarten Höhe zur Anzahlung gebracht, ist die Auftragnehmerin weder zur Durchführung des Auftrages noch zur Rückzahlung allfällig geleisteter Teilbeträge in geringerer Höhe verpflichtet, aber berechtigt, den Vertrag ohne Nachfristsetzung aufzulösen.


Für den Fall, dass die Auftraggeber sich dazu entschließen, vom abgeschlossenen Vertrag zurückzutreten, so ist dies nur zu folgenden Stornobedingungen möglich: Bis zu 6 Monate vor dem angegebenen Hochzeitstermin ist als Stornogebühr ein Betrag in Höhe von 30 % der vereinbarten Auftragssumme zu bezahlen, bis zu 3 Monate vor dem Hochzeitstermin 50 %, bis zu 1 Monat vor dem Hochzeitstermin 90 % und ab 1 Woche bis zum Tag der Hochzeit 100 % vom vereinbarten Preis. Die schon getätigte Akontozahlungen können nur in Form eines Gutscheines ausgezahlt werden. Der Restbetrag ist spätestens binnen 14 Tagen nach Erbringung der Leistung im Sinne der fotografischen Begleitung der Hochzeit, sohin 14 Tage nach dem Hochzeitstermin bzw. nach Erhalt der Rechnung fällig (solange es mit dem Vertrag nicht anders vereinbart wird). Allfällige von der Auftragnehmerin vor dem Hochzeitstermin erbrachten Leistungen (Besichtigung der Location; Besprechun- gen mit den Auftraggebern) sind gesondert zu vergüten, sollte der Vertrag aus welchen Gründen auch immer aufgelöst werden.

Die Auftragnehmerin räumt dem Brautpaar eine einfache Nutzungsbewilligung zur Verwendung und Veröffentlichung der Fotos zum nicht kommerziellen Gebrauch ein. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet und von einer schriftlichen Zustimmung der Auftragnehmerin abhängig. Die Nutzungsbewilligung geht erst nach vollständiger Bezahlung des Honorars auf die Auftraggeber über. Bei allfälliger Veröffentlichung der Fotos im Rahmen der eingeräumten Nutzungsbewilligung durch die Auftraggeber haben diese den Copyright-Vermerk der Auftragnehmerin in ausreichender Verbindung zum veröffentlichten Lichtbild / zu den veröffentlichten Lichtbildern anzubringen.

Die Auftraggeber erklären sich ausdrücklich damit einverstanden zu sein, dass die Auftragsnehmerin die angefertigten Lichtbilder insbesondere zu Referenzzwecken zeitlich, inhaltlich und räumlich unbeschränkt veröffentlichen, vervielfältigen und verwenden darf.

Die Auftraggeber sind darüber in Kenntnis, dass sämtliche angefertigten Lichtbilder stets dem künstlerischen Gestaltungsspielraum der Auftragsnehmerin unterliegen. Den Auftraggebern ist der Stil der Auftragnehmerin bekannt und verzichten sie sohin ausdrücklich auf Reklamationen hinsichtlich des von der Auftragsnehmerin ausgeübten künstlerischen Gestaltungsspielraumes sowie der verwendeten optischen und technischen Mittel. Nachträgliche Änderungswünsche der Auftraggeber bedürfen einer eigenen Vereinbarung und Beauftragung und sind gesondert zu vergüten. Die Auftragnehmerin kann nicht garantieren, dass alle bei der Feier anwesenden Personen auch tatsächlich fotografiert werden. Die Auftragnehmerin ist stets bemüht, dieses Ziel zu erreichen, falls dies von Seiten der Auftraggeber tatsächlich gewünscht ist. Aus allenfalls fehlenden Aufnahmen von bestimmten Personen kann allerdings kein Mangel abgeleitet werden. Spezifische Bilder oder Szenen kann die Auftragnehmerin nicht garantieren, sodass für den Fall, dass bestimmte Sequenzen ausdrücklich gewünscht sind, dies

konkret mit der Auftragnehmerin abzusprechen und gesondert zu vereinbaren ist. Die Auftraggeber nehmen zur Kenntnis, dass es in deren alleiniger Verantwortung liegt, die Genehmigung für Fotoaufnahmen vom Veranstaltungsort, der Kirche oder sonstigen Locations einzuholen. Die Auftraggeber haben dafür zu sorgen, dass die Hochzeitsgesellschaft, der anwesende Pfarrer sowie die Dekoration so platziert sind, dass keine Sichtbeschränkung für die Auftragnehmerin gegeben ist. Es liegt im Verantwortungsbereich der Auftraggeber bzw. eines allenfalls engagierten Hochzeitsplanerin, die Auftragnehmerin von den nächsten wichtigen Schritten zu informieren und anzusprechen, wann welche Fotoaufnahmen gewünscht sind bzw. auch die jeweiligen Gäste entsprechend zu gruppieren. Die Auftragnehmerin ist nicht für die Organisation und Zusammenstellung der zu fotografierenden Gruppen und Sequenzen verantwortlich.

Die Auftragnehmerin wird die Bilder sorgfältig auswählen, die den Auftraggebern zur Abnahme vorgelegt werden. Die Auftraggeber haben keinen Anspruch auf Zurverfügungstellung sämtlicher Bilder. Auch eine Herausgabe von Originaldateien (RAW-Dateien) erfolgt nur bei gesonderter schriftlicher Vereinbarung und Vergütung. Allfällige über die getroffene Vereinbarung hinausgehende Nachbearbeitungen gehen zu Lasten der Auftraggeber und sind gesondert zu vergüten.

Datenschutz:
Die Auftraggeber nehmen folgende Datenschutzmitteilung, sofern diesen nicht eine weiterführende Mitteilung zugegangen ist, zur Kenntnis und bestätigen, dass die Auftragnehmerin damit die sie treffenden Informationspflichten erfüllt hat:

Die Auftragnehmerin als Verantwortliche verarbeitet die personenbezogenen Daten der Auftraggeber wie folgt:

Zweck der Datenverarbeitung:
Die Auftragnehmerin verarbeitet die personenbezogenen Daten zur Ausführung des geschlossenen Vertrages und / oder der von den Auftraggebern angeforderten Bestellungen bzw. für eigene Werbezwecke der Auftragnehmerin.

Verarbeitete Datenkategorien und Rechtsgrundlagen der Verarbeitung:
Die Auftragnehmerin verarbeitet die personenbezogenen Daten, nämlich Name, Anschrift, Telefon- und Telefaxnummer, E-Mail-Adressen, Bankverbindung und Bilddaten.

Speicherdauer:
Die personenbezogenen Daten der Auftraggeber werden von der Auftragnehmerin nur solange aufbewahrt, wie dies von vernünftiger Weise als notwendig erachtet wird, wie dies nach anwendbarem Recht zulässig ist. Die personenbezogenen Daten der Auftraggeber werden solange gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen oder Verjährungsfristen potentieller Rechtsansprüche noch nicht abgelaufen sind, gespeichert.

Die Rechte der Auftraggeber im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten: Nach geltendem Recht sind die Auftraggeber unter anderem berechtigt

zu überprüfen, ob und welche personenbezogenen Daten die Auftragnehmerin gespeichert hat und Kopien dieser Daten – ausgenommen die Lichtbilder -  selbst zu erhalten.
 

Die Auftraggeber erteilen auch unter Berücksichtigung der geltenden Datenschutzbestimmungen ihre Einwilligung, dass ihre personenbezogenen Daten und insbesondere die hergestellten Lichtbilder im Sinne einer Veröffentlichung zu Werbezwecken der Auftragnehmerin verarbeitet werden.